Pressemitteilung von Martin Sträßer MdL
Veröffentlicht am 20.11.2020

Grundstein für den Sport von morgen gelegt: Mettmann, Velbert und Heiligenhaus erhalten zusammen über 2,4 Millionen Euro für die Sanierung, den Umbau und Ersatzneubau von Sportstätten

Grundstein für den Sport von morgen gelegt: Mettmann, Velbert und Heiligenhaus erhalten zusammen über 2,4 Millionen Euro für die Sanierung, den Umbau und Ersatzneubau von Sportstätten

Erst im Juli ist der Projektaufruf für den „Investitionspakt zur Förderung von Sportstätten“ vom Land Nordrhein-Westfalen und dem Bund auf den Weg gebracht worden. Er dient zur Erneuerung und zum Neubau von kommunalen Sportstätten für die Jahre 2020 und 2021. Nur fünf Monate später stehen die 47 Millionen Euro Fördergelder für rund 80 Projekte in den Startlöchern. Hiervon erhält die Stadt Mettmann 229.000 Euro für den Umbau der Parkour-Anlage Rheinstraße, die Stadt Velbert 750.000 Euro für die Modernisierung der Multifunktionsanlage Siepen und die Stadt Heiligenhaus insgesamt 1.441.000 Euro für die Sanierung und den Ersatzneubau der Funktionsgebäude „Am Sportfeld“.

Dazu erklärt der CDU-Landtagsabgeordnete Martin Sträßer: „Es ist großartig, wie schnell die Investitionsprogramme von der Landesregierung auf den Weg gebracht werden – gerade in der aktuellen Corona-Pandemie. Von einer starken Sportinfrastruktur profitieren alle in Heiligenhaus, denn die kommunalen Sportstätten sind ein wichtiger Baustein der kommunalen Infrastruktur. Auch wenn Sport in Corona-Zeiten nur eingeschränkt möglich ist, dient er der körperlichen Gesundheit und dem Wohlbefinden. Mit dem Investitionsprogramm wird der Grundstein für den Sport von morgen gelegt. Die NRW-Koalition hat unsere Kommunen fest im Blick.

Gefördert werden folgende Projekte Mettmann: der Umbau der Parkour-Anlage Rheinstraße in Höhe von 229.000 Euro Velbert: die Modernisierung der Multifunktionsanlage Siepen in Höhe von 750.000 Euro Heiligenhaus: die Sanierung und der Ersatzneubau der Funktionsgebäude „Am Sportfeld“ in Höhe von 1.441.000 Euro.

Und das Beste daran: Im Zuge des „Nordrhein-Westfalen-Programm I“ übernimmt das Land die städtischen Eigenanteile für das Sonderprogramm für das Jahr 2020 und erleichtert damit zusätzlich kommunale Investitionen. Daher gibt es in diesem Jahr eine 100 Prozent-Förderung.“


Hintergrund:

Für die Teilnahme am „Investitionspakt zur Förderung von Sportstätten“ für 2021 können die Kommunen noch bis zum 15. Januar 2021 ihre Anträge bei der zuständigen Bezirksregierung einreichen. Die in 2020 gestellten Anträge, die noch keine Förderung erhalten haben, bleiben weiterhin bestehen. Aus dem Investitionsprogramm werden Projekte mit unterschiedlichen Zielrichtungen gefördert: Moderne niederschwellige Sportangebote für Kinder und Jugendliche, Einrichtungen und Anlagen, die unterschiedliche Breitensportangebote für weitere Bevölkerungsgruppen ermöglichen sowie die Attraktivierung, Modernisierung und der Ausbau bestehender und, aufgrund baulicher Mängel, bisweilen geschlossener Sporteinrichtungen.