Pressemitteilung von Martin Sträßer MdL
Veröffentlicht am 09.04.2021

Martin Sträßer MdL: 953.000 Euro vom Land für die Sanierung und den Umbau der Sporthalle Fliethe

Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat heute die Fördermaßnahmen aus dem Städtebauförderprogramm 2021 bekanntgegeben. 294 Projekte der Stadtentwicklung und 60 Sportstätten (Neubau oder Sanierung) aus ganz Nordrhein-Westfalen erhalten insgesamt 368 Millionen Euro. Auch die Stadt Wülfrath bekommt Fördermittel. 953.000 Euro fließen für die Sanierung und den Umbau der Sporthalle Fliethe nach Wülfrath.

Dazu erklärt der Abgeordnete der CDU-Landtagsfraktion, Martin Sträßer: „Die Sporthalle Fliethe ist wichtig sowohl für den Schulsport als für den Vereinssport in Wülfrath. Für den Sport in unserer Stadt ist das deshalb ein tolles Signal. Schon im vergangenen Jahr hatten wir auf diese Unterstützung gehofft. Gerade die kleineren Städte sind in der Pandemie auf die Unterstützung des Landes und des Bundes angewiesen. Es freut mich deshalb sehr für den Sport und für den städtischen Haushalt, der durch diese Förderung sehr entlastet wird.“

Hintergrund: Das Städtebauförderprogramm 2021 für Nordrhein-Westfalen umfasst insgesamt 294 Projekte in 214 Städten und Gemeinden in einem Umfang von 368 Millionen Euro. Diese teilen sich u. a. auf, wie folgt:

- 254 Millionen Euro gibt es für Investitionen in 174 Innenstädte, Ortskerne und Stadteilzentren - 60 Sportstätten in 60 Kommunen können sich über ein Fördervolumen von knapp 33 Millionen Euro freuen - Zehn Maßnahmen an und in Schwimmbädern werden mit einem Gesamtvolumen von rund 15,3 Millionen Euro allein 2021 gefördert - Der Investitionspakt „Sportstätten 2022“ läuft weiter. Für alle 2021 nicht bewilligten Projekte muss kein neuer Antrag gestellt werden. Sie können jedoch weiter qualifiziert werden. Die Bezirksregierungen kommen im Laufe des Sommers 2021 auf die entsprechenden Kommunen zu

An der Finanzierung beteiligen sich das Land Nordrhein-Westfalen mit 195 Millionen Euro, der Bund mit 171 Millionen Euro und die Europäische Union mit zwei Millionen Euro.